Abnehmen mit gesunden Zuckeralternativen

ohne zucker

Mohntorte ZuckerFREI

Das Zucker nicht gesundheitsfördernd ist, ist wohl jedem bekannt, auch wenn man uns von der Zuckerindustrie oft anderes weismachen will! Nicht nur, dass er ziemlich schnell süchtig macht, erzeugt er auch einen extremen Vitamin- und Mineralstoffmangel im Körper, was in der Folge zu Karies, Fettsucht, schwachem Immunsystem, Hyperaktivität und vorzeitigem Altern (Falten, Haarausfall, Augenschwäche) führen kann!

Nach vielen Jahren Zuckerkonsum können sich auch Krankheiten wie Osteoporose und Diabetes entwickeln oder auch zu Autoimmunkrankheiten wie Arthritis, Asthma, MS.

TRIFF EINE ENTSCHEIDUNG!
Um aus dem Suchtkreislauf auszusteigen, musst DU zuallererst die ENTSCHEIDUNG dazu treffen! Es ist DEIN Leben und DEIN Körper!

  1. Vermeide Zucker, auch braunen, Rüben oder Rohrzucker – die sind genauso schädlich wie weißer Zucker!
  2. Beginne die Zutatenlisten der Lebensmittel zu lesen – Zucker versteckt sich auch in Wurst, Käse, Frühstücksflocken, Fertigprodukten etc… also fast überall!
  3. Suche gesunde Alternativen – siehe unterhalb!
  4. Schränke deinen Süß-Konsum ein und schraube dein Süßempfinden nach unten.
  5. holidayWillst du deinen Körper mal so richtig reinigen und entgiften, mache eine Entgiftungskur, bei der du nicht nur alle schädlichen Giftstoffe aus deinem Körper bekommst, die sich in den Jahren so angesammelt haben, sondern ganz „nebenbei“ auch das überflüssige Fett aus den Fettdepots! Das kurbelt deinen Stoffwechsel – der durch Vitalstoffmangel träge wurde – an und stoppt nicht nur den Heißhunger auf Süßes, sondern macht dich auch vitaler und fitter! Ich habs selbst probiert….

GESUNDE ZUCKER-ALTERNATIVEN

KOKOSZUCKER
Wird aus dem Saft der Palmblume hergestellt und hat einen viel niedrigeren glykämischen Index als raffinierter Zucker. Das heißt, der Blutzucker schnellt nicht so schnell nach oben, was besonders für Diabetiker eine Rolle spielt.
Der Saft der Kokosblume wird dick eingekocht, getrocknet und gemahlen und schmeckt nach Karamell. Es enthält Eisen, Zink, Kalzium und Kalium.schokopralinen-ohne zucker

DATTELZUCKER
Wird direkt aus getrockneten und gemahlenen Datteln gemacht. Hat daher viel Vitamin B6, Eisen und Magnesium. Am Foto: Schokolade ganz OHNE Zucker, nur mit Datteln gesüßt! mhhh…

AHORNSIRUP
Ist der Saft vom Ahornbaum und besteht aus 70% Zucker und enthält viele B-Vitamine, Biotin, Folsäure, Kalzium, Kalium, Mangan, Phosphor, Magnesium und Eisen. Die dunklere Sorte hat mehr Vitamine!

STEVIA
Wird aus den Blättern der Steviapflanze gewonnen und ist sehr konzentriert in seiner Süße – der Eigengeschmack ist etwas gewöhnungsbedürftig J

GOJIBEERE
Enthält Polysaccharide, die laut klinischen Forschungen Tumorzellen vernichten, die Sehkraft, die Leber und die Bauchspeicheldrüse stärken, und freie Radikale bekämpfen und sogar beim Abnehmen helfen. Man kann sie als natürlichen Süßstoff einsetzen.

BIRKENZUCKER
Auch Xylit, Xylitol oder Xucker genannt ist in vielen Früchten und im Holz der Birke enthalten – trägt die Lebensmittelkennzeichnung E967. Es wurde in vielen Studien eine antikanzerogene Wirkung nachgewiesen und hilft auch Karies zu VERMEIDEN. Nach dem Zähneputzen einen TL im Mund auflösen und mind. 1 Min. „einwirken“ lassen. Danach ausspucken oder schlucken. Achtung! Für Hunde ist es schon in kleinen Dosen giftig!!!

ZUCKERROHRMELASSE
Ist ein nebenprodutk der Zuckerherstellung und enthält alle Nährstoffe, die aus dem Zuckerrohr entfernt werden – Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Selen und Vitamin B.


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3 Antworten zu Abnehmen mit gesunden Zuckeralternativen

  1. Mylène Nicole Alt schreibt:

    Danke für den interessanten Beitrag – wo ist der Agavendicksaft geblieben? Den mag ich persönlich sehr gerne, habe aber schon Unterschiedliches dazu gelesen.

    • smoveyfit schreibt:

      hi Mylene, Ich hab früher auch Agavendicksaft verwendet, aber man liest imemr öfter, dass er doch nicht so gesund sein soll…. Daher kommt er auch hier nciht vor 😉
      Agavendicksaft ist eine Mischung aus Glucose und Fruktose (also ähnlich wie Zucker), wobei die Glucose- und Fruktose-Moleküle nicht miteinander verbunden sind, sondern frei im Sirup herumschwimmen. Je nach Anbieter, Quelle und Qualität beträgt das Verhältnis von Fruktose zu Glucose im Agavennektar zwischen 7:1 und 9:1. Damit enthält Agavendicksaft pro Einheit bis zu 80% mehr Fruktose als Haushaltszucker.
      Da es bei der Giftigkeit von Zucker auf den Fruktoseanteil ankommt, ist Agavendicksaft ironischerweise noch giftiger als Zucker. Von wegen „gesunde Alternative“!
      lg Susanne

  2. Mylène Nicole Alt schreibt:

    Danke für die ausführliche und verständliche Antwort. Ja, so etwas hatte ich gelesen, nur ist oft schwierig abzuschätzen, was schlussendlich wirklich „wahr“ ist bzw. wessen Interessen hinter den einzelnen Beiträgen stehen. Dann werde ich auf Ahornsirup ausweichen, ich möchte etwas Flüssiges.

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